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06.10.2021

St. Elisabeth ist 20 Jahre alt

20-Jahr-Feier wegen Corona nur in kleinem Rahmen


Als kleines Dankeschön gab es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Jubiläums-Shirt.

In diesen Tagen ist die Seniorenwohnanlage St. Elisabeth 20 Jahre alt geworden – ein Grund zum Feiern. Aufgrund der wieder etwas angespannteren Corona-Situation im Landkreis Berchtesgadener Land musste das Fest etwas anders als geplant stattfinden. Da den externen Gästen leider abgesagt werden musste, blieben die Mitarbeiter/innen und Bewohner/-innen bei den Feierlichkeiten weitestgehend unter sich.

Die Feier begann mit einem ein festlichen Gottesdienst in der Kapelle, den Pater Norbert Brieskorn SJ, der Spiritual der Barmherzigen Schwestern, zelebrierte und den die Mitarbeiter mitgestalteten. Im Anschluss daran richteten Generaloberin Schwester Rosa Maria Dick und Verwaltungsdirektor Dr. Markus Benicke Gruß- und Dankesworte an die Bewohner und die Belegschaft.

Ein festliches Mittagessen aus der hauseigenen Küche sowie Kaffee und Kuchen am Nachmittag mit musikalischer Umrahmung rundeten die 20-Jahr-Feier ab.

Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte von St. Elisabeth
Die Markt­ge­mein­de Tei­sen­dorf schenk­te 1966 das da­mals be­ste­hen­de Ge­mein­de­kran­ken­haus den Barm­her­zi­gen Schwes­tern mit der Auf­la­ge, ein Al­ten­heim für die Bür­ger aus Tei­sen­dorf und Um­ge­bung zu er­rich­ten. 1968 konn­te das Al­ten­heim mit 60 Plät­zen ein­ge­weiht wer­den und trägt seit­dem den Namen St. Eli­sa­beth.

Wegen schlech­ter Bau­sub­stanz und wegen ver­än­der­ter An­for­de­run­gen in der Al­ten­pfle­ge muss­te das Bau­werk in den Jah­ren 2000 und 2001 durch einen Neu­bau er­setzt wer­den. Das "neue" St. Eli­sa­beth konn­te am 14. Sep­tem­ber 2001 ein­ge­weiht wer­den.

Das Haus hat sich im Lauf der Jahr­zehn­te nicht nur äu­ßer­lich ver­än­dert. Denn durch den Man­gel an Or­dens­be­ru­fun­gen sind in St. Eli­sa­beth die Barm­her­zi­gen Schwes­tern nicht mehr ständig präsent. 2014 verließen die letzten hier tätigen Schwestern das Haus. Der vin­zen­ti­ni­sche Geist, der vom Trä­ger aus­strahlt, wird heute von den zi­vi­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ge­lebt.


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